Der Neue Firefox ist da: Firefox Quantum: Video

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Mozilla verspricht eine verdoppelte Geschwindigkeit dank Multi-Prozess-Architektur. Gleichzeitig soll Firefox Quantum bis zu 30 Prozent weniger Arbeitsspeicher als Chrome benötigen. Mozilla will erneut Marktanteile gewinnen.

Untermauernde Zahlen liefert Mozilla nach Testläufen mit dem Benchmark-Tool Speedometer 2.0. Überdies soll der neue Firefox deutlich effizienter arbeiten als beispielsweise Marktführer Chrome aus dem Hause Google. Von 30 Prozent weniger Speicherbedarf ist die Rede. Das soll sich im Alltag insbesondere bei zahlreichen parallel geöffneten Tabs bemerkbar machen. Auch hinsichtlich des Stromverbrauchs soll es Verbesserungen geben. Entgegen der zuletzt vielerorts beschriebenen Talfahrt zeigen sich die Macher von Mozilla passend zur Neuauflage selbstbewusst und kündigten weitere Verbesserungen für die Zukunft an.

Veränderungen gegenüber den Vorgängerversionen spüre man sofort, verspricht Mozilla. So haben die Macher von Mozilla nicht nur unter der Haube geschraubt, sondern auch an der Benutzeroberfläche. Man habe mit den Änderungen insbesondere eine Modernisierung sowie Vereinheitlichung im Auge gehabt. Die sogenannte Photon-UI biete ebenfalls eine äußerst flüssiges und schnelles Benutzererlebnis. Nach ersten Tests können wir versprochene Verbesserungen zumindest vereinzelt bestätigen. Das gilt allerdings nur für Windows-Systeme. Auf dem Mac hatte hinsichtlich der Geschwindigkeit Chrome häufiger die Nase vorn.

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